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06.03.2026
10:30 Uhr
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Nur weil die Sonne scheint, müssen nicht alle Menschen zwanghaft glücklich sein. Ein Appell für ein bisschen mehr Verständnis für schlechte Laune – trotz Sonnenstunden.

Der Frühling ist da! Mit dieser oft euphorisch ausgesprochenen Beobachtung scheint die Erwartung purer Lebensfreude verbunden zu sein. Alles steht auf Anfang. Alles steht für Aufbruch. Die ersten Sonnenstrahlen fühlen sich fast aufregend auf der Haut an. Die schweren Winterstiefel werden in die hinterste Ecke des Schuhschranks verbannt, Übergangsjacken hervorgekramt. Frühling bedeutet: kollektives Erwachen. Und wehe, man stimmt nicht ein in den Kanon der Glückseligkeit. „Wieso so schlechte Laune? Draußen scheint doch die Sonne!“
Die Sonne scheint – und doch fühlen sich gerade im Frühling viele Menschen schlapp. Ein Arzt erklärt, was es damit auf sich hat, wie man ganz einfach Vitamin D tanken kann und was die Zeitumstellung mit unseren Körpern macht.
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Stellvertretende Ressortleiterin der Rhein-Main-Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
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